Wir funktionieren. Wir optimieren. Wir halten durch.
Aber unter der Oberfläche wissen wir: Wir stecken fest. In Sackgassen, die wir uns selbst gebaut haben. Wir verkaufen uns unter Wert, wir schweigen, wenn wir reden müssten, und wir waschen unsere Hände in Unschuld, während um uns herum alles den Bach runtergeht.
Diese Passionszeit ist kein religiöses Wellness-Programm. Es ist eine Konfrontation mit der Realität. Wir folgen einem Mann, der konsequent dorthin gegangen ist, wo es wehtut – nicht um uns zu beschuldigen, sondern um die Türen von innen aufzubrechen.
Hier die Stationen des Exit-Programms:
- VERKAUFT! – Warum wir unsere Seele für Bestätigung verscherbeln und wie wir unser Preisschild loswerden. –> 1.3.26
- GELÄHMT! – Wenn die Weltlage uns erdrückt und warum „Wachbleiben“ die erste Form des Widerstands ist. –> 8.3.26
- FEIGE! – Über die Sucht, dazuzugehören, und die Freiheit, endlich die Maske fallen zu lassen. –> 15.3.26
- ANGEWIDERT! – Schluss mit der Logik des Zuschauers. Warum wir uns die Finger schmutzig machen müssen, um lebendig zu werden. –> 22.3.26
- ABGESTÜRZT! – Wenn gar nichts mehr geht. Eine Begegnung am absoluten Nullpunkt, wo Gott bereits auf uns wartet. –> Karfreitag 3.4.26
- DURCHBROCHEN! – Der radikale Ausbruch aus der Logik des Todes. Das Ende der Endgültigkeit. –> Ostern 5.4.26
Sechs Wochen Radikal-Ehrlichkeit.
Sechs Schritte aus dem System.
Ein EXIT, der alles verändert.
