MitGlaubKirche
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Ein würdiger Abschied
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Auch wenn Andreas auf dem Friedhof nur eine anonyme Bestattung bekommt, da er keine Angehörigen hat und das Sozialamt nun mal nicht mehr zahlt, so wollten wir es doch nicht versäumen, ihm einen würdigen Abschied zu gestalten. So setzten wir für Mittwoch, 18.00 Uhr eine Trauerfeier in der Friedenskirche an mit anschließendem Buffet. Wir wollten
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Eine ganz besondere Woche
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…ist in jedem Jahr die Karwoche von Palmsonntag bis Ostern. Denn in diesen Tagen geht es um das Zentrum unseres christlichen Glaubens. Gott selbst stirbt am Kreuz für unsere Sünden. Doch das Grab ist leer, Christus ist auferstanden am 3. Tag und genau so werden auch wir auferstehen! Was für eine Zusage! 24.3. 11.00 Uhr
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Im Technikum des AWI
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Normalerweise treffen sich die Männer der Gemeinde auf der Infinity, im Winter auch mal in der Kirche. Doch diesen Mittwoch waren wir im Technikum des Alfred-Wegener-Instituts. Hier hat Martin zusammen mit 39 anderen Ingenieuren seinen Arbeitsplatz. Das Gebäude ist erst in diesem Winter eingeweiht worden. Noch allem Schauen und Staunen gab es wie an jedem
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Beschenkt!
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Eigentlich war es nur ein Konzert. Ruthild Wilson, Helmut Jost und Steve Volke kamen mit dem Programm „The Cry of the Poor“ zu uns in die Friedenskirche, um so auf die Arbeit von Compassion aufmerksam zu machen. Vor allem den Armen Kindern eine Stimme zu geben. Das ist den dreien gut gelungen. Einfühlsam und eindringlich
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Unsere 12 „Neuen“
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Das war ein großes Fest, als wir am 1. Advent die 12 „Neuen“ in der Gemeinde begrüßen durften. Herzlich willkommen: Jan (32), Norbert (62) , Susanne (57), Chanmi (30), Sigrid (62), Jihaing (37), Karl-Heinz (62), Jochen (50), Tina (45) und Liana (58). Nun sind wir gemeinsam auf dem Weg zum Himmel. Natürlich haben wir sie –
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Mut ist Angst, die gebetet hat
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Mut statt Wut, das war das Thema dieses Gottesdienstes zur Eröffnung der gleichnamigen Kampagne der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirche. Gefeiert wurde an der großen Tribüne in den Havenwelten und wieder feierten viele mit aus der Gemeinde und Freunde, Bekannte und Unbekannte. Tina und Petra berichteten, wie es ihnen gelang, ihre Wut in Mut zu verwandeln und